Es lebe der Sommer, um Bücher auf Französisch zu lesen!

Es lebe der Sommer, um Bücher auf Französisch zu lesen!

Geschrieben am 20.08.2018, von Meriem K | Kategorie Französisch lernen

Ferien, der ideale Zeitpunkt, um zu lesen

Die Sommerferien eignen sich für viele Aktivitäten: Den Strand genießen, Museen besuchen, Sehenswürdigkeiten entdecken, sich in Clubs vergnügen , Fotos machen … Aber für viele von uns ist es das Farniente, was wir am meisten an den Ferien schätzen. Musik hören, Kreuzworträtsel lösen, im Internet surfen, ein Glas am Pool schlürfen und vor allem ein gutes Buch lesen werden zu unseren Lieblingsbeschäftigungen. Krimis, Abenteuerromane oder Science Fiction, Autobiografien, Comics …: Die Palette der sich bietenden Möglichkeiten ist unbegrenzt.

Den richtigen Kompromiss finden

Ferien sind oft einer der wenigen Momente, in denen wir Zeit zum Lesen haben. Doch was ist die ideale Lektüre für den Sommer? Wir möchten sowohl gut geschriebene als auch unterhaltsame Werke lesen. Wir sollten jedoch nicht der Versuchung erliegen, uns der sogenannten Bahnhofsliteratur oder „Airport books“ hinzugeben.

Dabei handelt es sich oft um sentimentale Kitschromane von sprachlich dürftiger Qualität mit stark begrenztem Vokabular. Mit anderen Worten, sie sind von geringem Interesse für diejenigen, die ihre Französischkenntnisse verbessern wollen.

Ein paar Anregungen, um dein Französisch zu verbessern

„Wir müssen dem Leser seinen Teil der Arbeit überlassen“, schrieb Marguerite Duras.

Meiden wir also Bücher, die keinerlei Anstrengung erfordern, konzentrieren wir uns vielmehr auf solche, die unsere Fantasie anregen. Wenn dich ein Buch langweilt oder es dir zu schwierig erscheint, leg es beiseite und wähle ein anderes. Du kannst es vielleicht später noch lesen. Such dir auch keine dicken Wälzer aus, und mühe dich nicht ab, jedes einzelne Wort zu verstehen.

Daniel Pennac, Eric Orsenna, Eric-Emmanuel Schmitt, Anna Gavalda oder Bernard Werber sind unter den zeitgenössischen französischen Romanciers eine interessante Wahl, auch wenn sie bereits ein gutes Niveau in Französisch erfordern.

Für diejenigen, die etwas ältere Autoren bevorzugen, sind Boris Vian, Françoise Sagan (Bonjour Tristesse) und Romain Gary (La vie devant soi) unbedingt zu empfehlen. Viele Werke von Marcel Pagnol (Jean de Florette, La Gloire de mon père …) eignen sich für alle, die in Frankreich Französisch lernen. Schließlich sind auch die meisten Novellen von Maupassant eine kluge Wahl. Denk also daran, dir ein gutes Buch auszusuchen, wenn du deinen Französischkurs in Antibes beginnst!

Geschrieben am 20.08.2018, von Meriem K | Kategorie Französisch lernen
CIA
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